Herzlich Willkommen bei der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte Hamburg

Um auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen und Unterschriften für - wegen ihres Glaubens gefangene Christen zu sammeln, veranstalten Mitarbeiter und Freiwillige der IGFM regelmässig Events in Hamburg.

Regelmässige Aktionen sind unsere Mahnwachen jeden 1. Samstag im Monat zwischen 15.00 Uhr - 16.30 Uhr am Mönckebergbrunnen.

Lichterkette 2017

Iran: Pastor Youcef Nadarkhani zu zehn Jahren Haft verurteilt

Er ist der wohl bekannteste Pastor in der Islamischen Republik Iran: Youcef Nadarkhani. Ein islamisches Revolutionsgericht verurteilte ihn im Jahr 2010 ganz offen wegen "Abfall vom Islam" zum Tode. Weiter...

In einem Urteil vom 24. Juni 2017 wurden nun zehn Jahre Haft und anschließend zwei weitere Jahre Verbannung gegen ihn verhängt

Pakistanische Christin Asia Bibi weiter mit Tod bedroht

slamabad (13. Oktober 2016) – Im letztmöglichen Berufungsverfahren vor dem Obersten Gericht Pakistans ist die Anhörung der mit dem Tod bedrohten Christin Asia Bibi am 13. Oktober vertagt worden. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, erklärte sich einer der drei Richter, Iqbal Hameed-ur-Rehman, selbst für befangen. Der gesamte Prozess um die angebliche Herabwürdigung des Islam war von Drohungen, Protesten und massiver Gewalt durch Islamisten begleitet. Ein neuer Anhörungstermin steht nicht fest.

Der zurückgetretene Richter verwies darauf, dass er auch im Prozess um den Mord am Provinzgouverneur Salman Taseer beteiligt war. Der Gouverneur war am 4. Januar 2011 von einem Islamisten erschossen worden, weil er sich für die Freilassung von Asia Bibi eingesetzt hatte. Die Bedrohung der Richter und Anwälte durch Islamisten sei enorm, unterstreicht die IGFM. Falls das Oberste Gericht Pakistans die Todesstrafe gegen die christliche Landarbeiterin nicht aufhebt, bleibt nur noch ein Appell an den Staatspräsidenten als letzte Möglichkeit, die Hinrichtung zu verhindern.

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin erklärt: „Der Fall von Asia Bibi macht deutlich, dass in der Islamischen Republik Pakistan Wille und Kraft zu Rechtsstaatlichkeit fehlen. Christen, Ahmadiyya und Angehörige anderer religiöser Minderheiten sind vor Gericht und im Staat Menschen zweiter Klasse. Sie leben in ständiger Angst vor Übergriffen und Willkür. 


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